Biografie
Biografie
Eric Ferber hat die Seele eines Künstlers: Er hat das Metall im Herzen und stellt seine Skulpturen in den Dienst der Kunst!
Schon als Kind flüchtete er oft in eine nahegelegene alte Schmiede, um dem Handwerker bei der Arbeit zuzusehen. «Und dann ließ er mich experimentieren, indem er mir die Handgriffe beibrachte.» Von da an war seine Berufung geweckt, und die anschließende Lehre in der Metallverarbeitung führte ihn in die grundlegenden Techniken ein. Nach jahrelanger Erfahrung schmiedete er seine Fähigkeiten und sein Know-how.
Die Metallverarbeitung war jedoch nur ein trojanisches Pferd, denn seine wahre Leidenschaft galt der Metallkunst. Aus Nostalgie kehrte er jedoch zu seiner «metallischen» Liebe zurück und machte sich zunächst als Handwerker selbstständig.
Die Metallverarbeitung war jedoch nur ein trojanisches Pferd, denn seine wahre Leidenschaft galt der Metallkunst. Aus Nostalgie kehrte er jedoch zu seiner «metallischen» Liebe zurück und machte sich zunächst als Handwerker selbstständig.
Mit seinen Fähigkeiten und seiner bisherigen Erfahrung hat er viele Landschaftsarchitekten mit seinem Enthusiasmus und seiner Reaktionsfähigkeit überzeugt, die ihm immer komplexere Projekte anvertraut haben, bei denen er jedoch seiner Kreativität freien Lauf lassen konnte. So haben sein Know-how und seine Beherrschung der Materie den Künstler, der schon immer in ihm schlummerte, zur Entfaltung gebracht. Seine Skulpturen mit ihren schwindelerregenden Kurven, die von japanischen Kanji oder der Philosophie des Lichts inspiriert sind, Gesichter, Leuchten... alle seine Werke sind einzigartig. Ihr funktionales oder rein ästhetisches Design lässt ihn nicht gleichgültig und treibt ihn dazu an, immer wieder mit neuen Formen zu experimentieren. Seine Berufung, das Material zu formen, war ein entscheidender und aufschlussreicher Faktor für seine kreative Leidenschaft.
Seine bevorzugten Materialien sind Aluminium und Edelstahl, aber vor allem Cortenstahl. Seine zeitgenössischen, oft designorientierten Werke knüpfen durch ihre schlichte Form, ihre Größe und ihre ästhetische Schönheit ein wenig an die klassische Kunst an. Die Berechnung der Proportionen der meisten seiner Werke wird ebenfalls durch den Goldenen Schnitt in Anlehnung an die antike Kunst bestimmt.
Eric Ferber ist ein Künstler mit einem ausgeprägten Feingefühl. Selbst bei den funktionellsten Schmiedearbeiten legt er Wert auf eine akribische Arbeit, die darauf abzielt, das Material zu transzendieren, um daraus Kunstwerke zu machen. Das Objekt ist von der Arbeit und dem Können des Schöpfers durchdrungen. So sieht zum Beispiel Aluminium nach stundenlangem Schleifen wie Harz oder gar Leder aus... und die klaren Linien verleihen seinem Werk einen umso raffinierteren Charakter.
Als erfahrener Profi ist er auch ein Virtuose seiner Kreationen.
Der Geist, der den Künstler beseelt, besteht darin, seine gesamte Kreativität, sein technisches Wissen, seine Fähigkeiten und sein Know-how in den Dienst der Kunst zu stellen. In dieser Hinsicht nähert sich sein Ansatz dem Konzept des Bauhauses, dem Vorläufer des zeitgenössischen Designs, das Kunst und Technologie, Künstler und Handwerker, Schöpfung und Kompetenz miteinander verbindet. Walter Gropius kündigte vor einem Jahrhundert in seinem Bauhaus-Manifest die Berufung seiner Schule mit folgenden Worten an: «Architekten, Bildhauer, Maler; wir alle müssen zur handwerklichen Arbeit zurückkehren, denn es gibt keine professionelle Kunst. Es gibt keinen wesentlichen Unterschied zwischen dem Künstler und dem Handwerker. Lasst uns gemeinsam wollen, entwerfen und erschaffen ... in einer einzigen Form ...». Die Schule, der große Künstler wie Wassily Kandinsky (Maler und Kunsttheoretiker), Paul Klee oder Marcel Breuer (Architekt und Designer) angehörten, war für ihre Leistungen im Bereich der Architektur bekannt, übte aber auch durch die von ihr geformten Gebrauchsgegenstände einen starken Einfluss auf die bildenden Künste aus. Seit 1920 wurde jedes Atelier von einem Handwerksmeister und einem Künstler (Meister der Form) geleitet, wobei die Kreation eine Verschmelzung der beiden war. Eine Fusion, der sich Eric Ferber stets bewusst war...
Die Skulpturen dieses Künstlers schmücken sowohl städtische Räume als auch die Gärten von Privatleuten, die Kunst und Natur in der Tradition des 18. Jahrhunderts miteinander verbinden wollen. Eric Ferber, der als Atelier d'art de France gelistet ist, hat 2014 einen Skulpturengarten und einen Showroom in Henriville geschaffen und eröffnet, in dem er seine Werke neben zahlreichen Ausstellungen im Freien dauerhaft ausstellt. Auch andere Künstler sind dort regelmäßig zu sehen.
